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Autor: Volina Șerban

Titelbild für einen Blogbeitrag über Konsekutivdolmetschen und Simultandolmetschen

Simultandolmetschen oder Konsekutivdolmetschen? Was der Unterschied in der Praxis bedeutet

Simultan oder konsekutiv? Was der Unterschied in der Praxis bedeutet

16. März 2026

Titelbild für einen Blogbeitrag über Konsekutivdolmetschen und Simultandolmetschen

Wer die falsche Dolmetschart bucht, bezahlt am Ende zweimal: einmal für den Auftrag, einmal für das Meeting, das danach noch einmal organisiert werden muss, weil das erste gescheitert ist. Ich habe das erlebt, und es war kein Einzelfall. Dabei ist der Unterschied zwischen beiden Methoden gar nicht schwer zu verstehen.

Simultandolmetschen: Die Sprache läuft mit

Beim Simultandolmetschen läuft die Übersetzung parallel zum Gesagten. Der Redner spricht, ich höre zu und spreche gleichzeitig in der Zielsprache, mit einem unvermeidlichen Versatz von wenigen Sekunden. Die Zuhörer hören mich über Kopfhörer, der Ablauf der Veranstaltung bleibt ungestört.

Das ist die richtige Methode für Konferenzen, EBR-Sitzungen und alle Formate, bei denen mehrere Sprachen im Raum sind und das Gespräch in Echtzeit fließen soll. Dafür braucht man in der Regel eine technische Anlage mit Kabine, Mikrofonen und Kopfhörern, sowie bei längeren Sitzungen mindestens zwei Dolmetscher pro Sprache, die sich abwechseln. Für kleinere Termine, Fabrikrundgänge oder Studienbesuche ohne feste Infrastruktur bringe ich eine eigene mobile Dolmetschanlage mit. Damit entfällt die aufwendige Technikplanung, und die Qualität bleibt erhalten.

Konsekutivdolmetschen: Erst reden, dann dolmetschen

Beim Konsekutivdolmetschen spricht der Redner zuerst, dann komme ich. Ich höre zu, mache mir Notizen und gebe den Inhalt vollständig in der Zielsprache wieder, wenn der Redner pausiert oder zu Ende gesprochen hat.
Bei bilateralen Gesprächen zwischen zwei Gesprächspartnern funktioniert das gut.

Das Gespräch bekommt einen ruhigen, fast meditativen Rhythmus, beide Seiten haben Zeit zum Nachdenken. Auch bei Reden vor einem Publikum ist Konsekutiv möglich: Eine Rede wird vollständig vorgetragen, dann vollständig gedolmetscht, fünf, acht, manchmal zehn Minuten am Stück. Man sollte dabei nicht vergessen, dass ein Publikum, das zehn Minuten lang nicht versteht, was gesagt wird, irgendwann innerlich weggeht. Die Aufmerksamkeit lässt sich nicht auf Abruf wieder einschalten.

Und: Konsekutivdolmetschen verdoppelt immer die Dauer. Wer eine Stunde für ein Meeting eingeplant hat, sollte zwei einplanen. Das liegt nicht am Dolmetscher, sondern an der Methode.

No-Go: Konsekutivdolmetschen bei mehrsprachigen Veranstaltugen

Es gibt eine Konstellation, vor der ich ausdrücklich warnen möchte: Konsekutivdolmetschen bei mehrsprachigen Terminen.

Stellen Sie sich fünf Teilnehmer vor, die fünf verschiedene Sprachen sprechen, jeder mit einem eigenen Dolmetscher. Einer macht eine Wortmeldung. Der Dolmetscher übersetzt ins Englische als Brückensprache. Dann greifen die anderen Dolmetscher das auf und übersetzen weiter. Jeder Beitrag wird also mindestens zweimal gedolmetscht, nacheinander. Bis alle verstanden haben, was gesagt wurde, ist wertvolle Zeit vergangen. Dann möchte jemand antworten, und das Spiel beginnt von vorne.

Ich habe Meetings gesehen, die genau so gescheitert sind. Man konnte sich nicht verständigen, das Meeting musste wiederholt werden, und das Honorar war trotzdem fällig. Manchmal werden solche Pakete von Agenturen angeboten, auch für Remote-Formate. Online kommt noch hinzu, dass die nonverbale Kommunikation fehlt und Verbindungsprobleme den ohnehin zähen Rhythmus vollends zum Erliegen bringen können.

Sobald mehr als zwei Sprachen miteinander kommunizieren müssen, führt kein Weg am Simultandolmetschen vorbei.

Remote-Dolmetschen: Wann es geht und wann nicht

Online-Meetings haben ein Missverständnis verbreitet: dass Remote-Dolmetschen keine besondere Technik braucht. Für ein bilaterales Gespräch über Zoom, bei dem ich konsekutiv dolmetsche, stimmt das sogar. Ein gutes Mikrofon und eine stabile Verbindung reichen.

Beim Simultandolmetschen sieht das anders aus. Dafür braucht man Plattformen, die getrennten Sprachkanäle unterstützen, zum Beispiel Zoom mit aktivierter Sprachkanal-Funktion, Kudo oder Interprefy. Ohne diese Infrastruktur gibt es keine Möglichkeit für die Zuhörer, zwischen Sprachen zu wählen, und die Dolmetschung vermischt sich mit dem Original zu einem unbrauchbaren Klangbrei.

Wer mir im Voraus sagt, auf welcher Plattform das Meeting stattfindet und wie viele Sprachen beteiligt sind, bekommt von mir eine klare Einschätzung. In vielen Fällen ist die Lösung einfacher als befürchtet. Sie muss nur geplant werden, bevor das Meeting beginnt.

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Dolmetschen beim europäischen Betriebsrat: Was bei EBR-Sitzungen anders ist und warum das für die Dolmetschung zählt?

Dolmetschen beim europäischen Betriebsrat: Was bei EBR-Sitzungen anders ist?

20. April 2026

Dolmetschen bei einer Sitzung des Europäischen Betriebsrats

Im Saal sitzt jemand aus Warschau, jemand aus Bukarest, jemand aus Lyon und jemand aus München. Sie arbeiten alle für dasselbe Unternehmen, sitzen aber in unterschiedlichen Rechtssystemen, haben unterschiedliche Probleme in ihren Niederlassungen, und sie bringen unterschiedliche Erwartungen an diesen Tisch.

Eine EBR-Sitzung ist ein Meeting der etwas anderen Art und ein Versuch, aus all dem einen gemeinsamen Nenner zu machen, und zwar mit einer langen Agenda und oft mit sieben, acht Sprachen gleichzeitig im Raum.Wer die Dolmetschung für solche Sitzungen plant, übernimmt mehr Verantwortung, als es auf den ersten Blick scheint.

Das Schweigen, das keines ist

Einer der Punkte, der mir bei EBR-Sitzungen immer wieder auffällt, hat damit zu tun, wer sich zu Wort meldet und wer nicht.

Rumänische Delegierte etwa gelten manchmal als still. In Diskussionen hören sie zu, nicken und sagen bekanntlich wenig. Das wird dann gelegentlich als Persönlichkeitsmerkmal oder Zurückhaltung, im schlimmsten Fall sogar als Desinteresse gedeutet. Meistens liegt es an etwas anderem: Sie haben kein Dolmetschangebot bekommen, weil jemand in der Planung entschieden hat, dass Rumänen ja Englisch verstehen.

Das stimmt oft sogar. Gelesenes Englisch und gesprochenes Englisch in einer hitzigen Debatte sind aber zwei verschiedene Dinge. Und Englisch sprechen vor zwanzig Delegierten aus ganz Europa, wenn man nicht sicher ist, ob die Formulierung stimmt, traut man sich dann lieber nicht, also schweigt man. Und weil man schweigt, bringt man auch nicht ein, was man weiß, was man beobachtet hat, was in der eigenen Niederlassung gerade brennt.

Dieses Teilhabeproblem löst sich, sobald jemand einen Kopfhörer auf den Tisch legt.

Warum hitzige Debatten besondere Disziplin brauchen

Simultandolmetschen funktioniert mit einem kleinen, aber unausweichlichen Zeitversatz. Während der Redner spricht, läuft die Dolmetschung parallel — aber sie braucht ein paar Sekunden, um zu folgen, Sätze zu Ende zu führen, Bedeutung zu übertragen. In ruhigen Passagen fällt das kaum auf.

In einer aufgeheizten Diskussion wird dieser Versatz zur echten Hürde. Wer auf Dolmetschung angewiesen ist, bekommt das Gesagte immer mit leichter Verzögerung. Bis die Reaktion kommt, hat das Gespräch oft schon die Richtung gewechselt. Delegierte unterbrechen einander, sprechen durcheinander, und die Dolmetschung verliert den Faden.

Eine gut moderierte EBR-Sitzung rechnet damit. Sie gibt jedem die Möglichkeit, zu Ende zu sprechen, bevor der nächste anfängt — nicht als Formalie, sondern weil das Gespräch sonst schlicht nicht funktioniert.

Der Fehler mit den wechselnden Dolmetschern

Viele Unternehmen organisieren ihre EBR-Sitzungen als „wandernde“ Veranstaltungen: jedes Jahr eine andere Stadt, oft verbunden mit einem Besuch in einer lokalen Niederlassung, einem Abendessen, einem kleinen Rahmenprogramm. Das ist für die Delegierten wertvoll, weil EBR-Sitzungen nicht nur dem fachlichen Austausch dienen, sondern auch dazu, aus Kollegen aus zehn Ländern so etwas wie ein Team zu machen.

Was dabei manchmal als naheliegend gilt und es nicht ist: für jede Sitzung lokale Dolmetscher zu beauftragen. Man ist gerade in Budapest, also nimmt man Dolmetscher aus Budapest. Nächstes Jahr ist man in Lissabon, also kommen Dolmetscher aus Lissabon. Das wirkt pragmatisch und spart Reisekosten.

In der Praxis bedeutet es, dass das Dolmetscherteam jedes Mal von vorne anfängt. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Abkürzungen, seine eigene interne Sprache, seine eigenen Themen, die seit Jahren auf der Agenda stehen. Ein Dolmetscher, der zum ersten Mal in diese Sitzung kommt, weiß nicht, was mit „die Situation in Cluj“ gemeint ist, nicht, welche Abkürzung für welche Abteilung steht, nicht, welche Spannungen zwischen bestimmten Delegierten in den letzten Jahren aufgebaut wurden. All das muss erst erarbeitet werden, und das kostet Zeit und Energie, die dann bei der eigentlichen Arbeit fehlen.

Ein eingespieltes Team, das die Sitzung kennt, die Delegierten kennt und das Unternehmen kennt, dolmetscht schneller, präziser und mit weniger Rückfragen. Für die Delegierten merkt man das sofort.

Was die Planung braucht

Die Agenda kommt meistens rechtzeitig. Was seltener kommt, sind die Präsentationen, die Hintergrundpapiere, die Berichte, die auf der Sitzung vorgestellt werden sollen. Dabei ist genau das das Material, mit dem ein Dolmetscher arbeitet: nicht die Tagesordnung, sondern der Inhalt dahinter.

Alles, was vorbereitet wurde, sollte im Voraus übermittelt werden. Wenn Dokumente sensibel sind, was bei EBR-Sitzungen oft der Fall ist, lässt sich das über eine Vertraulichkeitsvereinbarung regeln. Dolmetscher unterzeichnen solche Vereinbarungen routinemäßig, und Vertraulichkeit gehört ohnehin zu den Grundlagen des Berufs. Die Unterlagen werden ausschließlich zur Vorbereitung genutzt und danach vernichtet.

Was die Sprachen betrifft: Bei EBR-Sitzungen sind drei, vier Sprachen die Untergrenze. Sieben oder acht sind keine Ausnahme. In solchen Konstellationen arbeitet man oft mit Relay: Ein Dolmetscher übersetzt ins Englische oder Französische als Brückensprache, ein anderer greift das auf und übersetzt weiter. Das funktioniert gut, wenn das Team aufeinander abgestimmt ist, und weniger gut, wenn Dolmetscher sich zum ersten Mal begegnen.

Was das für die Planung einer EBR-Sitzung bedeutet

Wer eine EBR-Sitzung organisiert, sollte die Dolmetschung nicht als letzten Punkt auf der To-do-Liste behandeln. Das Dolmetscherteam früh einzubinden, dasselbe Team über mehrere Sitzungen zu behalten und Unterlagen rechtzeitig zu übermitteln, sind keine Fragen des Komforts. Sie entscheiden darüber, ob die Delegierten aus Bukarest, Warschau oder Lissabon wirklich teilnehmen können oder leider nur dabei sitzen.

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1. Mai 2026

Alles was Ihr Dolmetscher vor dem Einsatz wissen muss

Wer zum ersten Mal einen Konferenzdolmetscher beauftragt, unterschätzt meistens eines: wie viel Vorbereitung in diesem Beruf steckt. Von außen sieht es so aus, als würde jemand einfach zuhören und gleichzeitig sprechen. Was dabei im Hintergrund passiert, bleibt unsichtbar, und das ist auch gut so, denn gute Dolmetscharbeit sollte sich mühelos anfühlen. Damit das gelingen kann, brauche ich allerdings Ihre Hilfe.

Was ich zuerst wissen muss

Wenn Sie mich anfragen, teilen Sie mir bitte so früh wie möglich mit, worum es inhaltlich geht, und zwar genauer als „Medizin“ oder „Wirtschaft“. Diese Oberbegriffe umfassen sehr unterschiedliche Welten. Ein Weiterbildungsseminar für Allgemeinmediziner und ein Fachsymposium zur onkologischen Forschung sind beide medizinisch, aber sprachlich kaum miteinander vergleichbar. Genauso verhält es sich mit einem Jahresabschluss-Meeting zwischen langjährigen Geschäftspartnern und einer Erstverhandlung mit einem Unternehmen aus einem anderen Rechtssystem.

Dolmetscher spezialisieren sich, weil Fachsprache Zeit braucht. Ich habe meine Schwerpunkte, und ich sage Ihnen ehrlich, wenn ein Thema außerhalb davon liegt. Das ist kein Problem, sondern Teil einer guten Zusammenarbeit, und allemal besser, als wenn ich das erst im Einsatz merke. Hilfreich wäre von Anfang an: das genaue Thema, die Zielgruppe (Fachpublikum oder gemischt?), der Kreis der Redner und wenn möglich ein erster Blick auf das Programm.

Unterlagen: je mehr, desto besser

Dolmetschen ist zu einem großen Teil Vorbereitung. Das Simultandolmetschen, bei dem ich Ihnen in Echtzeit zuhöre und gleichzeitig in einer anderen Sprache spreche, verlangt dem Arbeitsgedächtnis alles ab. Was diesen Prozess erleichtert, ist Vertrautheit: mit dem Thema, den Begriffen, der Argumentationsstruktur. Je mehr davon ich vorher kenne, desto weniger muss ich im Moment des Sprechens improvisieren.

Schicken Sie mir deshalb bitte alles, was Sie haben, Präsentationen auch wenn sie noch nicht fertig sind, Hintergrundpapiere, einschlägige Websites oder relevante Gesetzestexte. Wenn Ihre Organisation ein Glossar in mehreren Sprachen führt, ist das besonders wertvoll. Falls nicht, kann ich gerne beim Aufbau helfen, denn einheitliche Terminologie über den ganzen Veranstaltungstag hinweg ist auch für Ihr Publikum ein Gewinn.

Manchmal höre ich: „Es wird nicht so fachspezifisch sein, das kriegen Sie schon hin.“ Ich glaube das gerne, und trotzdem: Schicken Sie mir lieber zu viel als zu wenig. Was ich nicht brauche, sortiere ich selbst aus.

Änderungen: je früher, desto besser

Konferenzen entwickeln sich bis zum letzten Moment. Ein Redner sagt ab, ein Thema kommt hinzu, die Reihenfolge verschiebt sich. Das ist normal und kein Vorwurf. Entscheidend ist nur, dass ich es rechtzeitig erfahre.

Eine Änderung, die mich am Abend vorher erreicht, kann ich noch verarbeiten. Was mich zehn Minuten vor dem Einsatz überrascht, kann ich nicht mehr vorbereiten, und die Qualität leidet dann nicht aus Unvermögen, sondern aus schlichtem Zeitmangel. Deshalb bitte ich Sie: Sobald Sie wissen, dass sich etwas ändert, geben Sie es weiter. Eine kurze Nachricht reicht.

Einiges, das oft nicht besprochen wird

Für Einsätze von mehr als etwa 60 Minuten ist es Standard, mit zwei Dolmetschern zu arbeiten, die sich abwechseln. Beim Simultandolmetschen ist die kognitive Belastung hoch, und nach einer gewissen Zeit lässt die Konzentration nach, unabhängig von Erfahrung oder Vorbereitung. Falls Ihnen ein Angebot mit einem einzigen Dolmetscher für einen ganzen Veranstaltungstag vorliegt, lohnt es sich, noch einmal nachzufragen.

Auch die technischen Bedingungen spielen eine Rolle. Eine Kabine, die zu warm ist, ein Ton, der rauscht, ein Monitor, auf dem ich die Folien nicht sehen kann: Das sind keine Komfortfragen, sondern Arbeitsbedingungen, die die Qualität direkt beeinflussen. Es lohnt sich, die Technik vor dem Einsatz von jemandem prüfen zu lassen, der weiß, worauf zu achten ist.

Und noch etwas, das manchmal für Irritationen sorgt: Ich dolmetsche, was gesagt wird, getreu und vollständig, ohne eigene Einschätzungen hinzuzufügen oder wegzulassen. Wenn Sie möchten, dass ich inhaltlich beratend tätig bin oder Formulierungen mitgestalte, sprechen wir das lieber vorher offen an.

Wie gute Zusammenarbeit entsteht

Die Aufträge, die ich als besonders gelungen in Erinnerung habe, hatten alle eines gemeinsam: Die Kunden haben mich wie jemanden behandelt, der informiert werden muss, nicht wie jemanden, der das schon irgendwie hinbekommt. Sie haben Unterlagen geschickt, ohne dass ich darum bitten musste, und bei Änderungen sofort an mich gedacht. Manchmal sind sie kurz vor Beginn an die Kabine gekommen, um zu sagen, was den Vortragenden heute besonders wichtig ist.

Das klingt nach wenig, macht aber einen spürbaren Unterschied. Was im Einsatz passiert, das ist mein Teil. Die Vorbereitung davor ist unserer beider.

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